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Der Urwald schenkt uns die Katzenkralle

Der Urwald schenkt uns die Katzenkralle

Der Urwald schenkt uns die Katzenkralle

Bewahren wir ihn vor der Vernichtung aus Profitgier Begegnen wir dem was die Natur uns für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden anbietet, mit Respekt und Sorgfalt.

Weniger Konsum und ein bewusster Umgang mit den Geschenken der Natur, ermöglicht uns allen ein gesundes Leben.  In diesem Beitrag möchte ich euch mit einer segensreichen Pflanze aus dem Urwald bekannt machen, die nach dem sie entdeckt wurde und bis in das kleinste Detail analysiert und untersucht, nun seit 1990 von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) als Heilpflanze anerkannt ist.  Diese Pflanze kann bis zu 60 Meter hochwachsen und eine Dicke von 30 cm erreichen. Es handelt sich dabei um eine LIANE mit krallenartigen Auswüchsen, mit denen sie sich an ihre Wirtspflanze klammert. Von den Inkas bekam sie den Namen Uña de Gato, also Katzenkralle.  Seit vielen tausend Jahren, so die Überlieferung, werden die Wurzeln und der Bast unter ihrer Rinde, als Natur-Medikament gegen Infektionen und Entzündungen verwendet. Nach gründlichen Analysen der Biochemiker wurden in der Pflanze Alkaloide, Phenole und Terpenoide ermittelt. An sich giftige Substanzen die der Pflanze allerdings dabei geholfen haben, mit Pilzen, Viren und Bakterien unterschiedlichster Art, fertig zu werden ohne Schaden zu nehmen. In der feuchten und tropischen Umgebung des Regenwaldes herrschen diese Erreger seit Jahrtausenden. Man fand heraus, dass diese an sich giftigen Stoffe, beim Menschen exakt das bewirken, was man sich erhofft hatte. Nach gründlicher Erforschung der Wirkung der Katzenkralle, kam man zu dem Ergebnis, dass sie „antiviral, antiparasitär, antimykotisch, antiflammatorisch, immunstimmulierend ,leicht blutgerinnungshemmend, leicht kontrazeptiv und blutdrucksenkend sowie analgetisch wirken. Die ermittelten Indol-Alkaloide haben kaum unerwüsnchte Nebenwirkungen. Nur bei Kinderwunsch, sollten eine gewisse Zeit lang, auf die Anwendung verzichtet werden.  Wo der Segen innewohnt, ist auch ein Fluch nicht weit. So wurden in der Katzenkralle auch tetrazyklische Oxindol-Alkaloide ermittelt, die sich als etwas problematisch erweisen könnten. Sie könnten als Gegenspieler die erwünschten Wirkungen der Alkaloide aufheben. In der erhältlichen, gebrauchsfertigen und medizinischen Aufbereitung der Katzenkralle, wurden diese Stoffe entfernt.  Katzenkralle-Präparate eignen sich auf jeden Fall für eine Dauertherapie von chronischen Entzündungen aller Art. Im ganz speziell bei Arthrose und Arthritis.  

Es kann nicht alles aufgezählt werden, wann und wozu es lohnenswert ist, Katzenkralle ein zu setzen. In Österreich zum Beispiel werden die Präparate offiziell empfohlen und eingesetzt. In Deutschland gibt es die Katzenkralle immer noch nicht in einer standardisierten Form. Anscheinend ist man sich immer noch nicht schlüssig, die hohe Wirksamkeit der Pflanze in einem standardisierten Medikament endlich breit gefächert ein zu führen. Alle Studien lassen im Ergebnis deutlich erkennen, welche Einsatzmöglichkeiten zur Bekämpfung vieler viraler, mykotischer, bakterieller Infektionen bestehen. Selbst die therapieresistenten Infektionen werden damit erfolgreich bekämpft.

Wir sprechen hier von der Bekämpfung und Behandlung von Lyme-Borreliose, Candida, Eppstein-Barr (Pfeifer’sches Drüsenfieber), Herpes, Blaseninfektionen, Hepatitis, Prostatitis, Gastritis und Morbus Crohn.

Das chronische Müdigkeits-Syndrom spricht ebenso darauf an, wie die bereits erwähnten Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis.

Bei einer Krebsbehandlung bewährt sich die Katzenkralle ebenso wie sie Schleimhäute schützt die Bestrahlungen aus gesetzt werden bei einer Chemotherapie. Ich selbst kann auch eigener Erfahrung mitteilen, dass auch ich mir mit Katzenkralle helfen konnte.  Vielen Patienten habe ich eine Kur damit empfohlen, um ihnen ihre Beschwerden zu erleichtern.

Leider muss man immer noch auf nicht standardisierte Medizinpräparate zurückgreifen. Daher muss man sich im Handel Produkte kaufen und darauf vertrauen, einen Lieferanten zu finden, der saubere Ware zum guten Preis anbieten kann. Ich habe einen derartigen Lieferanten seit Jahren, bei dem ich alles was ich an Produkten benötige, einkaufe. Manche Menschen legen leider keinen ernsthaften Willen an den Tag eine Kur auch durch zu führen oder sich mit der Zubereitung eines Tees zu beschäftigen. Auch dafür gibt es Lösungen. Katzenkralle ist auch in Kapseln erhältlich. Bitte nicht in Drogerien, im Internet oder in Supermärkten versuchen, den Bedarf ein zu kaufen, oder die Katzenkralle mit der Teufelskralle verwechseln. Es handelt sich dabei um 2 verschiedene Produkte. Außerdem kann man leider nicht sicher sein, ein sortenreines Produkt zu erhalten, da sie meistens als „Nahrungsergänzungsmittel“ verkauft werden. Zur Teufelskralle wird es einen eigenen Beitrag geben. 

Auf Nachfrage werde ich gerne den Link nennen. Es genügt mir eine Mail zu schreiben unter Kontakt.

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